Luxemburger
Kommission
"Justitia et Pax" / "Justice et Paix"
Die Luxemburger Kommission "Justitia
et
Pax"
ist eine Kommission der katholischen
Kirche in Luxemburg und
beschäftigt sich aus einem
christlichen Blickwinkel mit den Themen
soziale Gerechtigkeit, Frieden,
Menschenrechte und nachhaltige Entwicklung.
Allein oder mit anderen
Vereinigungen
macht sie
durch diverse Aktivitäten auf Fragen und Probleme in diesen
Bereichen aufmerksam; so will sie zur Bewusstseinsbildung und zur
Meinungsbildung in der Gesellschaft beitragen sowie zum konkreten
Handeln anregen.
Sie
veröffentlicht
Stellungnahmen und Dossiers und unterhält ein Dokumentationszentrum
mit Büchern und Zeitschriften, die ausgeliehen werden
können.
Zusammensetzung
Die Luxemburger
Kommission "Justitia et
Pax" wird jeweils für eine Dauer von 5 Jahren zusammengesetzt. Die
letzte
Erneuerung war im Februar 2009.
Zusammensetzung
der Kommission 2009-2014:
Marc Bellion,
Jean-Paul Conrad, Frank Dimmer, Paul Estgen, Christina
Fabian-Heidrich, Erny Gillen, Winfried Heidrich, Carine Hensgen,
Jean-Paul Lehners, Mill Majerus,
Charel Margue, Frédéric Mertz, Françoise Thoma,
Adri van Westerop, Paul Weimerskirch,
Elisabeth Werner.
Präsident:
Jean-Paul Lehners
Sekretärin:
Carine Hensgen
Communiqués
D'Lëtzebuerger
Kommissioun "Justitia et
Pax" / "Justice et Paix" trauert ëm d'Adri van Westerop
(Dezember 2009)
Konstituierende
Sitzung
der
Luxemburger Kommission "Justitia et Pax" 2003-2008
(April 2003)
Kontakt
Luxemburger
Kommission "Justitia et Pax"
52, rue Jules
Wilhelm – L-2728 Luxembourg
Tel. (+352) 43 60 51-340 –
Fax (+352) 42 31 03
E-Mail
CCPL: IBAN LU47 1111 1100 6062 0000
– BIC: CCPLLULL
Geschichte
Der
Anstoß zur Gründung von kirchlichen
Justitia-et-Pax-Kommissionen erfolgte im März 1967: In seiner
Enzyklika "Populorum
progressio"
wies Papst Paul VI. auf die kurz zuvor im Januar 1967
gegründete Päpstliche Kommission für Gerechtigkeit und
Frieden (heute: Päpstlicher Rat
Justitia et Pax) hin und regte die
Einrichtung nationaler
Kommissionen an.
In Luxemburg
wurde die erste Kommission 1971
gegründet. Sie trug den Namen "Kommissioun Gerechtegkeet a
Fridden".
Im Jahr 1992
wurde die Kommission reorganisiert; sie erhielt einen
neuen Namen (deutscher Name: Luxemburger Kommission "Justitia et
Pax"; französischer Name: Commission luxembourgeoise "Justice et
Paix") und neue Statuten.
Seither wird
sie alle fünf Jahre erneuert; die letzte
Erneuerung war im Februar 2009.
Statuten
Die Statuten
der Luxemburger
Kommission "Justitia et
Pax" können hier
heruntergeladen werden.
Justitia
et Pax weltweit
In 128
Ländern gibt es nationale und teilweise auch regionale
Justitia-et-Pax-Kommissionen.
In Europa sind
31 nationale Kommissionen in der Konferenz der europäischen
Justitia-et-Pax-Kommissionen (Justitia et Pax
Europa)
zusammengeschlossen, die 1971 gegründet wurde. Luxemburg war
Gründungsmitglied dieses Netzwerks.
(4.3.2010)
Présentation
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Luxemburger Kommission "Justitia et Pax"
http://www.restena.lu/justpaix